Sonntag, 3. Juni 2012

Was ich liebe....

..., worüber und worauf ich mich freue.

Zu allererst liebe ich natürlich meine kleine Steckrübe. Auch sie hat ihre Freude an dem Garten und lebt dort voll und ganz auf. Hier findet gerade ein Hausputz an dem leinen Gewächshaus statt, das, nachdem es sauber und von Brennesseln befreit wurde, wieder hergestellt werden wird.



Dass man als Teenie im Garten "schick" sein muss, verseht sich von selbst. Hier wird "wohlbehütet! gearbeitet ;-)






Da stellt Mutti das glatte Kontrastprogramm dar. (Nein, das wird das einzige Bild seiner Art bleiben :-P)



Aber das ist ja jedem klar. Worüber ich mich freue, sind kleine Entdeckungen, die ich mache, wenn ich die Erde zunächst einmal von Brombeeren befreie und nachdem Licht und Wasser wieder durchdringen können, plötzlich wieder diverse Pflanzen auftauchen. Ok, das hat jetzt zur Folge, dass derzeit Rosenstöcke zwischen Tomaten oder dem Brennholzlagerplatz erscheinen oder man soll es kaum glauben: In diesem Garten wuchs einmal Spargel.

Aber auch Ableger meiner heißgeliebten Pfingstrosen tauchen auf. Klein und fein und freuen sich über Licht und Luft.



Diese Schwertlilienart habe ich erstemals auf unserr Spielwiese entdeckt. Die Spitzen der Blütenblätter erscheinen braun. In einem der Nachbargärten habe ich eine Blüte mit lila Spitzen gesehen. Klar, dass ich die Gartennachbarn einmal um Ableger anschnorren muss. Nicht nur bei Schwertlilien, nein auch bei Taglilien, die ich in gelb im Garten habe, die es aber auch in orange und bordeauxrot gibt.
 
So konnte ich auch eine ungefüllte Bauernpfingstrose entdecken.
 
 
Marmorierte gefüllte Paeonien...
 
 



Genial, oder????



Rosa Paeonie voll gefüllt...

 
 
Paeonie halb gefüllt...
 




... eine weiße gefüllte Pfingstrose




Auch Akeleien wachsen hier in verschiedenen Farben




 Aber auch Butterblumen, Glockenblumen (lila und weiß), Veilchen und Vergissmeinnicht...






Das ist eine der kleinen Rosen, die mitten im Gestrüpp wächst.



Einer der kleinen Pfingstrosenableger...



Keine Ahnung welches Kraut das hier ist:




 
Diesen kleinen Überlebenskünstler (Rhabarber) galt es auch zu retten, ob er mir jedoch die Umbettung verzeihen wird, steht noch in den Sternen.



Und Haustiere haben wir auch: Unsere Erdhummeln, wegen derer der Bau der Terasse in den Herbst verschoben werden wird. Hier ist der Wohnort unserer Erdhummeln.



incl. der dazugehörigen Landebahn


und hier geht es wohl zur Kinderstube



Worauf ich mich freue, ist der Umzug diverser Stauden aus meinem Vorgarten. Ich liebe Stauden, jedch sind diese z.T für meinen Minivorgarten zu groß, aber JETZT habe ich ja Platz. :-)

Dazu gehören unter anderem meine Schwertlilien




Meine Schneeglöckchen....



 Ach Ihr Lieben, ist es nicht herrlich?????




Dieses war der 2. Streich...

...und der Dritte folgt zugleich.

Freitag und Samstag waren "Kampftage" für mich. Nachdem ich  einen großen Anhänger geliehen bekam, konnte ich an diesen beiden Tagen insgesamt 10 ( in Worten zehn) Fuhren aus dem Garten entsorgen.

Dies hier war meine letzte Fuhre und erlaubt einen Einblick vom Gesamtvolumen.


Zwei Fuhren beinhalteten Weinbergspfähle, eine halbe Ladung voll Medikamente, eine Ladung alleine nur mit Kusntstoffschrott (Folien, Blumentöpfen, Plastiksäcke, u.v.m.) und der Rest waren Grünschnitt bzw. das Brennholz da oben. Erstaunlich finde ich die Erkennnis, dass ich Muskeln an Stellen habe, an denen ich gar keine vermutet habe ;-)


Die Medikamente waren ein Spaß für sich. Aber Gott ei Dank waren es harmlose Hustenlöser, die im Sondermüll der Mülldeponie abgegeben werden konten. Dort hat man wegen der Menge jedoch gestaunt.


Die Ecke in der Hütte war damit vollgestellt.



Wo es vorher so aussah....


sieht es jetzt so aus


Zurm Heraussuchen des Feuerholzes musste aussortiert werden. Aber Gott sei Dank, war das hier schon weg....



... und hat so Platz zum Aussortieren geschaffen.




Auch dieser Berg hat sich verringert. Was hier in blauen Säcken steht, war zum Großteil Kunststoff in irgendeiner Art und Weise und ergab alleine eine eigene Fuhre.



Klar, es ist immer noch nicht perfekt und jetzt ist wieder Aufräumen angesagt. Aber mir ging es am Wochenende darum große Massen zur Deponie zu fahren. Und irgendwann kommt man kräftemässig eben auch an seine Grenzen.

Unter diesen Hügel von Grünschnitt verbargen sich Unmengen von Weinbergspfählen, die Dank der Imprägnierung teuer entsorgt werden mussten.


Der Berg Holz im Hintergrund ist verschwunden



Leider ist nicht gut zu erkennen, dass auch der Berg Schnittgut an der Schaukel verschwunden ist.




W-E-C-H... weg :-)