Hier möchte ich doch dann mal die ersten Fortschritte festhalten. Leider habe ich ganz am Anfang keine Bilder gemacht, so dass ich vorher - nachher nicht überall belegen kann.
Alleine zum Säubern dieser Fläche habe ich 4 Std benötigt. Aber Spass macht es trotzdem...
Hier stapelten sich zu Beginn vier 750kg-Anhänger voll Müll.... Jetzt wachsen hier 30 Erdbeerpflanzen. ganz hinten Kräuter und Salate, sowie Paprikaschoten, Gurken und Kartoffen habe ich hier auch "verbuddelt".
Ein lieber Nachbar stellte mir eine halbe Rolle Ziegenmist zur Verfügung.
Danke, Günther ;-)
Derzeit habe ich ihn genau an dieser Stelle breitgezogen, damit das Unkraut darunter kaputt geht. Aber ehe ich den Mist untergrabe, muss ich erst mal das ganze Holz entsorgen. Gar nicht so enfach, denn das Verbrennen im Garten ist seitens der Stadt verboten.
Der Nutzbereich soll bis ans Ende des Holzzaunes des Nachbarn gehen. Die Schaukel wird nochmal um zwei Meter versetzt und die Rutsche auf die andere Seite der Leiter gebaut werden. Unter die Schaukel kommt als Sturzschutz Rindenmulch.
Ach ja und die Weiden kommen auch raus. Ich weiß zwar noch nicht, was ich dorthinsetzen
kann, aber die Ideen kommen beim gärtnern....
vorher:
nachher:
Man beachte meine Johannisbeerplantage im Hintergrund... Was man hier nicht sehen kann ist dass zwischen Gewächshaus und Apfelbaum zwei schöne Rhabarberstöcke sitzen, die aber voraussuchtlich einen neuen Platz bekommen werden.
Hier sieht man die Büsche besser. Es handelt sich um vier rote, ein weißer und zwei schwarze Johannisbeerbüsche. Die Abstände sind absichtlich sehr weit gewählt, da ich plane im Herbst hier Spalierobst dazwischen zu pflanzen. Dort sollen dann Zwetschgen, Aprikosen, Birnen, Sauerkirschen und Nekarinen wachsen und irgendwo muss ich noch ein Plätzchen für einen Feigenbaum finden...
Zwischen den Johannisbeeren sund derzeit ebenfalls Kartoffeln gepflanzt. In der Ecke habe ich Zuckermais als Sichtschutz gesät.
vorher:
nachher
Die beiden toten Bäume sind weg und hier habe ich Heidelbeeren, Tomaten, vier Erdbeeren der Sorte "Monatserdbeere" , sowie eine Kiwipflanze (Bild fehlt noch)
Im Hintergrund - auch hier fehlen noch Bilder - stehen auch noch Tomaten, Kartoffeln und auf den Baumscheiben einer Quitte bzw, eines Apfebaumes wurde zunächst Ziegenmist verteilt und dort Hokkaidokürbissetzlinge gepflanzt.
Sieht doch schon besser aus, oder?
Hier ist noch ganz gut der alte abgebrannte Kirschbaum zu erkennen.
Monatserdbeeren, Tomaten & Heidelbeeren.
Auch das ist ein kleiner Kartoffelacker :-) Im Hintergrund ist eine junge Quitte zu erkennen. Auf deren Baumscheibe wurden die Hokkaidokürbispflanzen verbuddelt. :-)
Okok, das mit dem Fotografieren bei Sonnenlicht werde ich nochmal üben. Versprochen!!!
Auf alle Fälle freue ich mich, dass ich beim Buddeln auch kleine Schätze finde. Sowas zum Beispiel:
Na ja und das hier gilt es eben auch noch zu entsorgen.
Aber auch hier kam mir bereits ein Idee. Da einiges ausgeputzt werden musste, fiel natürlich viel Grünschnitt an. Ein weiterer Nachteil war, dass der Blick vom Gartentor zur zukünftigen Sitzecke frei wurde. Daher plane ich den Aufbau eines Hügelbeetes. Dies hat den Charme, dass ich Naturmaterialien verarbeiten kann, im Winter den Igeln einen Unterschlupf biete und eben auch noch "natürlich" UND kostengünstig entsorge. Das Ausleihen eines professionellen Häckslers sollte 200 € kosten....
Geht halt auch anders.... Wenn Geld ausgeben, dann eher so:
Geht halt auch anders.... Wenn Geld ausgeben, dann eher so:
Da fällt mir gerade ein, dass ich noch eine stachellose Himbeere pflanzen muss. Eine gelbe stachellose Himbeere werde ich mir auch noch zulegen. Die blaue Muskattraube sitzt übrigens schon. Und dennoch muss ich noch zu unserem Hochheimer Rebzüchter, denn ich möchte noch einen Dornfelder, eine weiße Muskattraube, sowie kernlose Trauben für die Kids.
So, Frauke, jetzt zufrieden? ;-)
So, Frauke, jetzt zufrieden? ;-)





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